Klaus Reisepage
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Reisetagebuch Kaukasus - Russland - Mongolei 2015

Die neuesten News sind immer Oben !!

Hier ist das Tagebuch für Unterwegs. 

Detaillierte Berichte gibt es dann immer wieder aktualisiert unter "Reisen" auf der Seite "Kaukasus / Mongolei 2015 "

 

The actual news are always on top !!

Here is the blog during the roadtrip.

Detailled reports you can find later when travelling under "Reisen/Trips" and then "Kaukasus / Mongolei 2015"

 

 

Wieder zu Hause. Weiter geht es mit den Berichten auf der Reiseseite.

 

 

15.08.2015  Von Ekaterinenburg bis Yaroslav

 

Es ging über Perm bis Kirov ( eine schöne Stadt ) weiter nach Yaroslav.

Hier ist viel Kultur, der Yaroslav Kreml, einige Klöster und Kirchen.

Das Fahren selbst ist immer wieder eine Abwechslung aus Regen und Sonne.

Man merkt hier, das es viel Holz gibt, es gibt auch Unmengen an Sägewerken und Holztransportern.

 

English:

drove over Perm and Kirov ( nice city ) to Yaroslav, which has a ot of culture.

The Yaroslav Kremlin an many churches .

Driving itself was a change of rain and sun al the time.

You can see lots of wood here and all the lumber facilities and trucks.

13.08.2015  Novosibirsk über Omsk bis Ekaterinenburg

 

Regen, und wieder Regen. Dazwischen kalt.

Der Herbst ist entgültig in Sibirien angekommen.

In Omsk am Irtsch entlangspaziert und Schaschlik gegessen.

In Kurgan dann erst mal Service am Moped gemacht, Tachowelle getauscht und Luftfilter gereinigt.

 

English:

 

Rain, lots of rain. And cold. Summer is over in Siberia.

In Omsk a walk beside the Irtsch and some Shashlik.

And in Kurgan service on my bike.

10.08.2015  Ulan Ude bis Novosibirsk

 

Zuerst ein Stop in Irkutsk und die Stadt ansehen, von dort zu einer alten Raketenbasis am Baikalsee und dann weiter westwärts.

Zwischenstops an einem Strassenmotel und in Mariinsk, dann nach Novosibirsk.

 

Unterwegs noch eine aufgelassene Nuklearraketenbasis besucht und einen Ungarn getroffen, den ich am Hinweg schon im Altai gesehen habe.

Und eine Abkürzung über einen Bahnhof genommen.

Heute Novosibirsk.

 

English:

First stop in Irkutsk and then a ride eat of Irkutsk to visit an abandoned missile base.

After that heading west and first a roadside motel then Mariinsk.

On the way also an abandoned nucleear missile base and a shortcut on a train station.

Now in Novosibirsk.

06.08-2015  Ulaanbaatar bis Ulan Ude

 

 

Heute einfach wieder gefahren.

Um 8 Abfahrt und 600km mit der Russischen Grenze und fast 3 Stunden Grenzabwicklung.

 

Danach noch einen Platten, und am Abend in Ulan Ude.

 

English:

today finally on the road again.

Start at 8am and 600km including the russian border and 3 hrs waiting to get through.....

After the border a puncture but at the evening in Ulan Ude

02.08.2015 Terelj National Park

 

 

 Mit meinen Verwandten und 2 Freunden haben wir einen Ausflug in den Terelj National Park unternommen.

Östlich von Ulaanbaatar.

 

Michi hat sich dazu eine China Motorrad asugeborgt, 150cc "Super Mustang" und hatte damit sein eigenes Abenteuer..

 Ein netter Ausflug, mit Ger Camp und Traditionellem Essen, was die Betreiber für uns zubereiteen.

Sonntag Ausflüge zum Pferdereiten, dem "Turtle Rock" und dem Prinzessinen Kloster.

 

English:

With my relatives and 2 friends we made a trip east of Ulaanbaatar to the Terelj national park.

Michi rented a 1500cc China bike "Super Mustang" for this trip and had this way his own adventure.

 Nice trip, Ger camp and traditional food prepared by the owner. And sunday horesriding, and a trip to the turtle rock and the princess monastary.

 

29.07.2015  Ulaanbaatar

 

 

Derzeit ist Familienbesuch angesagt und dazwischen wird rumgelümmelt.

 

Aber ich habe den ersten Bericht bis in die Türkei fertig

 

English:

 

At the moment I have to go through the procedure aof visiting the family.

And inbetween I am just lazy .

But the first part of my blog is online

From Vienna to Turkey

 

 

24.7.2015 Ulaanbaatar

 

Nach ein paar Tagen sind wir nun in UB angekommen.

 

Wir haben unterwegs schöne Zeltplätze gefunden, einen Abstecher an den Khuvsgul See gemacht und viel Sand geschluckt.

 

Aber es war eine faszinierende Tour auf der Nordroute der Mongolei

 

English:

 

After a few days we arrived in UB now.

 

We had nice Camping spots and visited the khuvgul lake.

And we swallowed a lot of dust.

 

And it was a really nice tour on the northern route

19.7.2015 Mongolei Nordroute bis Ulaangom

 

Wir sind mal spät weggefahren  ( 18.7. Mittags ) und haben erstmal eine schöne Piste vor uns gehabt, aber nicht lange, dann wurde es schon schön sandig. Und auch eine gute Menge Flussdurchfahrten.

An beiden Tagen insgesamt 25, davon ein paar Schwerere.

 

An einem See erst mal einen schönen Platz für Camping suchen und Essen machen.

Dann Feuer und abhängen.

Der nächste Tag fing mal mit übler Sandpiste an, wurde aber später nach den vielen Wasserdurchfahrten deutlich besser.

Wir hatten auch keine Lust mehr ewig zu fahren und suchten uns um 17 Uhr in Ulaangom ein Hotel.

 

English:

We started late and had a nice dirtroad at the beginning. But that changed soon and gut sandy. And a lot of water crossings. On both daysa around 25, some of them a bit more difficult.

 

So we found a nice campingspot on a lake and hat some food and fire-

Next day started with bad sandroad and that changed after all the watercrossings.

So we decided to stop in Ulaangom and relax.

 

 

 

 

18.7.2015 Russland Altai bis Mongolei

 

Erster Weg war nach Barnaul, wo ih meine bestellten Reifen wechseln ließ. Für die Mongolei sind Stollenreifen angesagt.

Das klappte hervorragend. Dann der Versuch so weit wie möglich zu kommen um am nächsten Tag die Grenze zu erreichen. In Muni ein nettel kleines Hotel gefunden, direkt am Fluss wo ich auch sofort von 2 Russischen Pärchen zu Essen ( und Trinken ) eingeladen wurde.

3 Flaschen Vodka und viele Biere später war mir morgends klar, das ich nicht um 8 wegkomme wie angedacht.

Dafür hab ich unterwegs Jan getroffen, einen Norweger mit dem ich gemeinsam die Nordroute in der Mongolei fahre.

Später dann noch Matthias aus Deutschland und Rob aus England, mit denen wir die 2 Tage verbracht haben.

 

Die Grenze war an dem Tag nicht mehr machbar, das auch deshalb weil die nach Naadam den ersten Tag wieder offen hatte.

Also nächter Tag.

Als wir Morgends wie immer mit den Motorrädern an der Kolonne vorbeifuhren ( was nie ein Problem ist, im Gegenteil, die Leute amchen Platz ) so wurde das hier wirklich ein Problem. Dis Kasachischen Mongolen wollten fast einen Kampf mit uns beginnen und es war wirklich schon haarig, da wure schon gezogen und geschoben...

Wir haben aufgegeben, sind erst mal was Essen gegangen und haben das dann nochmal probiert, diesmal kein Problem.

Grenze erledigt und am Abend in Bayan Olgii eingetroffen wo wir uns mal gemütlich auf die Mongolei eingroovten

 

English:

 

1.st Stop in Barnau to change te tires which I ordered here. Worked perfect, then heading towards Mongolia to reach the border the next day.

Found a nice hotel in Muni at the river and got invited from Russians to eat with them ( and dtink )

So the next day I didnt make it up in the morning and I knew I would not make it to the border.

But I met Jan from Norway and we decided to do the northern route in Mongolia together. Later we met Mathias from Germany and Rob from England and stayed the next 2 days together till we came over the border to Mongolia.

hat problems at the border with Kazhak Mongolians who did not want to get us in front of the line.

Was almost a fight.

But later on it worked and we reached Olgii

 

 

14.7.2015 Zurück in Russland

 

Nach 2 sehr heissen Tagen ( heute mal +43° ) in Kasachstan bin ich in Russland gelandet, das war auch so nebenbei die schnellste Russische Grenze . Kasachstan und Russland gemeinsam unter 30 Minuten.

 

Der Südosten Kasachstans hat mich überrascht. War doch der Westen richtig langweilig ( und öd und heiß ) , so war es hier echt schön. Immer die Berge an der Südseite im Blick und viele grüne Landschaften, aber auch Steppe zwischendurch und teilweise Höhen um dien1000 Meter.

 

Ein ganz lustige Hotel in Uscharal gefunden, mit Disco am Abend im Hof. das ist richtig klasse, die Leute leben da noch.

 

English:

After 2 very hot days in Kazhakstan ( Maximum 43°C today )again in Russia, fastest border ever to Russia.

Les then 30 minutes for the whole border.

 

The Soustheast of Kazhakstan surprised me. Was the west just boring and dusty, so ist the Southeast green, with mountains and up to 1000m.

Yesterday a nice hotel in Uscharal, and there was even a disco in the garden, They know how to live here. Like that !

12.7.2015 Von Kirgistan nach Almaty

 

Inzischen bin ich nach 2 Tagen in Kirgistan auch schon in Almaty angekommen.

Dabei 2 Bergpässe mit 3200 Meter "erfahren"

 

English:

 

Now I arrived in Almaty after 2 days in Kirgistan.

Also did 2 Mountain crossings with 3200m.

 

 

10.7.2015

 

Wegen des Langsamen Internets die Kurzversion:

 

Heute von Buchara über Samarkand nach Tashkent gefahren.

Wunderbare grüne landschaft mit vielen Feldern .

ABstieg in einem echten Hotel uas derSovietÄra, der olle Leonid hätte seine Freude gehabt

 

English:

Because of slow internet the short version:

Today fron Buchara over Samarkand to Toshkent.

Nice and grien Landscapewith lots of Farmland.

 

Now in an old soviel style hotel.

Funny old leonid would have had fun here...

9.7.2015 Astrachen bis Buchara

 

Von Astrachen bis zur Grenze war es erst mal nett, da kam auch die legendäre Pontonbrücke.

 

Die Grenze selbst ging einigermaßen schnell, danach war Piste übelster Sorte.

Kasachstan war schon mal echt heiß

Ich wollte eigentlich nur schnell Transit bis Beyneu, hab das aber nicht ganz geschafft.

Daher ein einfaches Truckerhotel gefunden, was sich aber als Glücksgriff herausstellte.

Sehr einfach aber extrem freundlich und eben richtig Landestypisch.

Am nächsten Tag bald los und über die schlimmsten Strassen bis an die Grenze zu Usbekistan.

Das dauerte.

Wurde zwar bevorzugt behandelt und an allen vorbeigelotst, aber Kasachstan und Usbekistan waren doch 3 Stunden.

Und wieder Piste übelster Sorte.

So war das Ziel Muynaq für heute gestorben,.

Als ich mir so überlege was ich zum übernachten suche, finde ich eine Gratis Jurte, die hier überall für Reisende rumstehen und liebevoll aber einfach eingerichtet sind, mit Bett usw.

Also hin da, eingerichtet und noch Sprotten und Brot gejausnet , ein warmes Bier getrunken und geschlafen.

 

Heute die Entscheidung, ich fahre direkt anch Bukhara, das war auch schlau.

Immerhin hatte es 42 °

Nun ist Stadtrundgang angesagt.

 

English:

From Astrachan to the border ist was a nice ride over de legendary ponton bridge.

But then streets at its worst from the Kazhak border on.

So I did not reach Beyneu and stoppt some cities before in a trucker hotel.

But that was awesome, very simple but friendly.

So, early start next day and to the border to Uzbekistan.

here id took 3 hours, and they even waved me out end led me to the front of the row.

So I got through the border muck faster then everyone else.

But now it was to late to reac Muynaq and as I startet planning I saw a free Yurt.

So thats where I stay, and I justed turned right in.

Some nice picknick with a can of fish and bread and a warm beer and I was happy.

Next morning my decicion, I go to Buchara directly, which I did,

ANd here I am today, happy and earlier then the days before.

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6.7.2015 Nach Astrachan

 

Heute stehen die 750 km bis Astrachan an der Kasachischen Grenze am Programm.

Ging es einmal zügig bis Elsita, war ich in der Stadt sehr verwundert.

Ich wußte, das es hier eine der Größten Buddhistischen Enklaven ausserhalb der Mongolei gab, und ich bin bewußt hierher gefahren um den Tempel zu sehen.

Aber ich dachte ich bin in der Mongolei.

Es sah aus wie in Ulaanbatar. Auch die Menschen. Und auch beim Essen die selben Sachen.

Sehr erstaunlich.

Am Weg weiter kann man schon die Kasachische Steppe erahnen, die mich erwarten wird.

Heute hatte ich auch meine erste Polizeikontrolle, sejhr freundlcih, lesen konnte der Polizist nix, aber er wollte ganz klar meine Versicherungspolizze sehen.

Abend bis nach Astrachan geschafft. Gute Nacht.

 

English:

 

Today I want to do the 750km till Astrachan. First a quick ride to Eleista nad then I was amazed from this city. Looks like Ulaanbaatar. Here is one of the biggest Buddhistic Centers outside Mongolia. I knew that thats why I came here, but everything looks like Mongolie, the Temple, the people and the food.

And I slowly get an idea about the Kasach steppe which I will see soon. Today my first stop by police officers. Everything was fine, he actually just wantesd to see the insurance card.

So, I made it to Astrachan. Good night !

 

 

 

 

5.7.2015 Tibis nach Russland

 

Die Georgische Heerstrasse, wollte ich immer mal fahren.

Anfangs dachte ich das ich das Beste in Georgien schon gesehen habe, aber da kam der Kreuzpass.

Und wow, die Landschaft ist echt der Hammer.

Später die Grenze zu Russland hat was, in den Berg ist die Grenzstrasse gehauen, die LKW stehen schon kilometerweise vorher und blockieren die Tunnel, man muß als Geisterfahrer durch die Tunnel, und wenn dann ein LKW entgegenkommt wird solange herumrangiert, bis alle vorbei sind.

Ganz offiziell.

Russalnd dauert ewig, aber das hat mit der Geoografie der Grenze zu tun, da kann man nur in Reihe mit den LKW zufahren.

Und so hab ich heute wieder nur knapp über 500km geschafft.

 

Aber morgen wird wieder Gas gegeben

 

English:

The Georgian military highway was a thing which I had to do. Waiting since a while to see that.

First I thought with Southern Georgia I have seen the best already, but as soon as I reached the Crosspass, i had my eyes wide open. Stunning landscape.

 

And a real crazy border to Russia, narrow street, with tunnels filled with trucks and you have to pass by on the other lane, but it works somehow.

Now in RUssia, and tomorrow I would like to ride on.

 

 

 

4.7.2015 Rizme nach Tiblis

 

 

Heute dachte ich, das ich von Rize / Tr bis Tiblis / Ge die ca 500 km schnell runterspule und einmal früher Feierabend mache.

Denkste, ich bin die Südroute gefahren, da war richtig Spaß. Enge und schlechte Strassen und dann ein Schotter/Schlammpass über 50km bis auf 2100 hm hinauf.

Teilweise eben schlammig, weil da die Bäche auch drüber rinnen.

Aber es hat Spaß gemacht.

Mußte dann aber abkürzen, sonst wäre ich nie bei Tageslicht nach Tiblis gekommen.

Übrigens eine sehr moderne Stadt.

Georgien, das Land der Gegensätze

 

English:

 

Tody I had the plan to do the 500km to Tiblis and then stop earlier and relax.

Didi not work.

I took the southern route from Batumi and had some nice and bad roads.

And a real dirt/mudstreet over a mountain.

A pass up to 2100 meters and about 50km long.

It was fun, but at the end I had to shorten it out, otherwise I would run into the night...

 

Tiblisi is a very modern city...

3.7.2015

 

Schwarzmeerküste

 

Heute früh aufgestanden um die Heissluftballone über Kappadokien zu sehen, die um 5 Uhr starten.

Dann Frühstück und Abfahrt.

Göreme liegt auf 1000 Meter, und es geht langsam bergauf, zuerst wieder auf 1300 Meter, wo ich länger fahre, dann 1500 und später 1700 Meter.

Und dann ein paar Pässe mit 2200 Meter.

Zwischendurch eine Gruppe Biker aus Zypern getroffen, die sich die Türkei ansehen.

Landschaft ist hier atemberaubend, und es hat um die 26 ° in der Höhe.

Plötzlich geht es nach Erzincan hinunter auf 1300 Meter und es hat ganz schnell 38°

Eine Affenhitze.

Wieder Bergauf auf 2000 Meter in die Berge Richtung Trabzon.

Und innerhalb von 15 Minuten fällt die Temperatur um 25 °, es hat nur mehr 13 ° und ich fahre im Nebel.

Mir ist kalt und ich muß den Fleecepullover anziehen.

Auch in Trabzon ist es wolkenverhangen und trüb , wenn auch wieder wärmer bei 24 °

Aber der Verkehr hier ist wahnsinnig, nicht chaotisch, das mag ich, sondern echt wahnsinnig.

Bei dem Verkehr beschließe ich schnell, das ich bei Dämmerung nicht mehrn fahre, zu gefährlich.

Also ein Hotel gesucht und nach langer Zeit auch gefunden.

Möchte hier anmerken, das in der Türkei die Garmin Karten teilweise überhaupt nicht stimmen, weder die Strassen die ich fahren sollte, die gibt es gar nicht, gab es auch offensichtlich noch nie.

Und die Hotelsuche in Rize war mit den Garmin Wegpunkten auch erfolgos. Keines der Hotels existierte.

Hab dann so eines gefunden.

Stehe kurz vor der Georgischen Grenze.

 

Und wieder kein Bier hier....

 

English:

 

Woke up early to watch the ballons start over Kappadokia.

Then a small breakfast and heading to Trabzon.

The height increased to 1300meters, then to 1500 and 1700. And also some passes with 2200 meters.

Temperature was nice with around 26°C

Met some bikers from Cyprus.

After a while I arrived Erzincan and it got 38°C, to hot...

15 minutes later in the mountains again it droped some 25°C down to 13° and got foggy too. Nasty.

After a while I arrived in Trabzon and the traffic was just crazy, but that dangerous cracy. So I decided not to drive after sunset, to dangerous.

Looking for a hotel in Rize got hard with the Garmin maps.

By the way, here in Turkey the Garmin maps are sometimes just wrong. They tried to lead me on roads which never existed, not even earlier. Same for the hotels, Non of them existed. But I found one by myself.

 

So I am close to the Georgian border. And again no beer this evening...

2.7.2015

 

Kappadokien

 

Heute ging es ganz gemütlich durch die Hochebene bis Kappadokien.

Es ging weiter hinauf, bis auf über 1300 Meter.

Und heute wurde es auch hier heisser.

Die Fahrt führte durch Schafherden und an Salzseen vorbei.

Diese sind eigenartig Rosa, von der Ferne denkt man was das wohl ist.

Rosa See mit weissem Strand.

 

Die Gegend um Kappadokien ist ja durchsetzt mit Höhlen und Steinunterschlüpfen jeder Art.

 

Bin dann noch nach der Ankunft am Campingplatz mit dem Moped eine Runde direkt durch die Steinformationen.

 

English:

 

Today was a relaxed ride through the mountains to Kappadokia.

Run through herds of sheeps and passed a salt lake.

Crazy colour, some kind of pink with white frame.

 

Here in kappadokia it is really nice with the housings in the stones.

Drove around the area after I got to the camping.

 

 

1.7.2015

 

Tag 3. Von Erdirne bis Sivnhisar

 

Von dem Eigenartigen Hotel an der Bulgarisch/Türkischen Grenze früh abgefahren und die Türkische Grenze schnell und unkompliziert passiert.

Zuerst begrüßt mich Erdirne, wobei mich die Stadt sofort mal überrascht, schön, groß und sauber.

Überall freundliche Menschen.

Weiter zu den Dardanellen, wo ich mit einer Fähre übersetze.

Die Hektik von Istanbul wollte ich vermeiden.

Gleich nach der Fähre will ich etwas trinken und eine kurze Pause machen, schon hat mich der Chef auf Kaffee, Cola und Tee eingeladen und mit mir geplaudert.

 

Auf guten Strassen geht es weiter ins Landesinnere.

Zuerst noch am Meer entlang, dann steigt die Strasse langsam aber sicher an, bis wir uns immer so um die 800 - 1000 HM bewegen.

Nach der Hitze von Vorher angenehm kühl.

Es verwundert mich, was da für große Städte sind, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Und die sind wirklich schön, und mit viel Grün.

 

Auf der Hochebene geht es dann ewig dahin, ohne das man viele Orte durchfährt.

Gegen 20 Uhr beschließe ich dann kangsamm mir ein Hotel zu suchen, denn die letzten 90km gab es keines.

Der Portier hat mich sofort unfreundlich rausgeworfen.

Also zu Tankstelle nebenan und anch einem Hotel fragen. Da hab ich den Chef selbst erwischt, der mir das sofort geklärt hat.

Der Portier hat mir dann ziemlich kleinlaut ein Zimmer gegeben.

 

Und weil gerade Ramadan ist, bin ich heute ohne Gute Nacht Bier ins Bett.

 

English:

After the strange hotel at the Border I started early and passed the border to Turkey quite fast.

First city Erdirne and I was surprised how big and clean it is. And beautyful.

 

Further after I crosst the Dardanelles by ferry, I wanted to stop for a drink and immediately got invited by the owner for koffee, tea and Coke.

 

The more I drove inside Turkey, the more I was surprised, big cityes and I never heard of them before.

It was very hot, between 30 and 35° C, and the street climbed slowly up into the mountains. There we stayd always between 800 an 1000 meters.

Now it was a nice temperature, and after I had no city and no hotel for over 90 km, I decided to look for a hotel in the next city.

Only hotel and the man at the reception was really unfriendly and kicked me out.

So I asked at the gas station nearby and met the owner of the hotel.

He cleared that really fast and I went back.

 

Only bad thing, because of Ramadan I dont get my good night beer.....

 

30.6.2015

 

Heute kurz vor der Türkischen Grenze.

Morgen geht es in die Türkei und am Nachmittag bin ich auch schon in Asien.

 

English:

 

Today short before the Turkish border.

Tomorrow Turkey and in the afternoon I will be in Asia.

 

 

30.6.2015

 

Novi Sad

Heute ganz unspektakulär.

Zu Hause erst um 14 Uhr weggekommen, damit war mir klar das ich mein Tagesziel Bulgarien nicht mehr ganz erreichen werde.

Trotzdem noch 550km gemacht ( Autobahn ) und am Abend in Novi Sad ein Hotel gesucht.

Glück gehabt, ein Gutes gefunden und auch eine Garage für mein Moped bekommen.

Dann noch ein herrliches Essen im Restaurant "Fortuna" und Domestic Bier.

 

English:

Today I just mad it to Novi Sad in Serbia.

My plans were to get to Bulgaria, but I left home at 2pm, so it was clear that I can not reach Vidim.

But still did 550km ( on highway ) and found a nice hotel with safe parking inside a garage.

And a good restaurant and startet to test the domestic beer...

 

29.6.2015

 

Heuten geht es los.

Anbei ein Foto meiner beladenen Transalp.

Sieht schwerer aus als es ist.

 

Alles Wichtige in den Taschen, oben nur mehr Zelt und Rolle mit Matte, Schlafsack und Regenkleider.

Und Vorne die Seitentaschen sind für Proviant usw unterwegs.

Tankrucksack Foto und Videozeugs.

 

English:

Today I will leave.

 

My Transalp looks heaviere loaded than it is.

In the Top of the back it is tent and Sleepingbag.

 

Dieses Mal habe ich mir kleine Umrechnungslisten für Währungen ausgedruckt und laminiert, damit ich unterwegs schnell umrechnen kann was etwas kostet, aber auch damit ich weiß, wieviel ich in Landeswährung abheben muß.

Bei so vielen Ländern kann es sonst schon mal sein das man wo steht und keine Ahnung hat, ob jetzt 1000 in Landeswährung auch ca 1000 Euro sind oder ber nur 1 Euro. Alles ist möglich.

Ist mir schon passiert, und wenn man kein Internet hat steht mal blöd da.

 

English:

This time I laminated some small sheets with money exchange rates.

So I always know how mucht to pay or how much to get from a ATM.

If you travel so many countries and you dont know the exchange rat, you dont know if a 1000 from the country ia also a 1000 or just 1 Euro.

 

 

18.Juni 2015

 

Update:

 

Nach langen Überlegungen habe ich mich für andere Reifen entschieden und mir wieder Heidenau K60 Scout aufgezogen.

 

Ich war unsicher ob ich mit den Stollenreifen von Mitas die 11.000 km bis Barnaul schaffe, wo ich dann neue Reifen bekomme die auf mich warten.

Vor Allem, da ich in vielen Ländern über heißen Asphalt fahren werde, der die Gummis schön runterreibt.

Und für die kürzeren Stücke in Zentralasien mit Schotter haben die Heidenau auch noch genug Profil.

Ab Barnaul hab ich dann Stollenreifen, die ich in der Mongolei nicht missen möchte.

 

English:

After a lot of thinking about my tires I changed my decision.

I will now use Heidenau K60 Scout up to Barnaul.

The reason for me was, that I am not shure if the spoke tires from Mitas will hold the 11.000km to Barnaul on hot asphalt roads.

And for the parts in central asia with gravel the Heidenau will do.

But in Barnaul I will definitely change to spoke tires, no way for me to go to Mongolia without that.

 

10.Juni 2015

 

Nun habe ich meine Visa abgeholt, fertig sind sie schon länger, aber ich bin vorher nicht dazu gekommen.

Visa für Usbekistan, Russland und Kasachstan.

Türkei war einfach und online zu erldeigen und für die Mongolei, Georgien und Kirgistan wird keines benötigt.

 

English:

My visa are ready.

Multy entry business for Russia, double entry for Kazhakstan and regular for Uzbekistan.

Turkey was easy online and no visa needed for Mongolia, Georgia and Kirgistan.

Reifen für die Tour eingetroffen.

 

Ich fahre den Mitas E09 Dakar Hinten und den TKC80 Vorne.

 

Diese Kombination hat sich 2013 auf der Rückreise und durch die Mongolei sehr bewährt.

Diesmal werde ich den auf der Hinreise verwenden, da ich in Zentralasien auch schon viele Schotterpisten vorfinden werde.

 

Der Heidenau hat mich etwas verunsicher, so sehr er OK war für die Anreise, aber Profilausbrüche bei 2 Garnituren hintereinander ( trotz richtigem Luftdruck ) haben mich doch verunsichert.

Und ich habe wenig Lust, diese Erfahrung unterwegs wieder zu machen.

 

Der Satz muß mal 10.000km halten, dann liegen in Barnaul neue REifen für moich bereit, mit denen ich dann wieder durch die Mongolei und retour muß.

 

English:

 

I got the Mitas E09Dakar for the rear and a TKC80 for the front.

This set worked fine in 2013 through Mongolia and back to Austria.


This time I want to use them instead the Heidenau on my way to Mongolia through the "Stans"

I got some strange experience with the Heidenau K60Scout and don't want to do some research on my way.....

 

I hope the tire lasts 10.000km like last time and I will get a new set in Barnaul.

This I will use through Mongolia ans on my way back like last time.

Meine Planung für 2015 hat begonnen.

 

Hier erst einmal die vermutliche Route 2015.

Ist noch nicht entgültig, da wird sicher noch herumgefeilt, aber im Groben ist das der Weg.

Nur von welcher Seite ich anfange bin ich noch nicht sicher.

 

Österreich - Ungarn - Serbien - Bulgarien - Türkei - Georgien - Russland - Kasachstan - Uzbekistan - Kirgistan - Kasachstan - Russland - Mongolei - Russland - Lettland - Littauen - Polen - Slovakei ( Tschechien ? ) - Österreich  

 

My planning for 2015 began.

Here the estimated route for 2015.

It is not completely fixed yet, but it well be araund this way.

I am just not sure at the moment, from which side I will start my trip.

 

Austria - Hungary - Serbia - Bulgaria - Turkey - Georgia - Russia - Kazhakstan - Uzbekistan - Kirgistan - Kazhakstan - Russia - Mongolia - Russia - Latvia - Lithuania - Poland - Slovakia ( Czech ? ) - Austria

Route 2015
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© Klaus Hübner