Klaus Reisepage
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ASERBAIDSCHAN

ASERBAIDSCHAN

 

Allgemein ( Stand 2017 )

 

Direkt nach der Grenze vom Iran merkt man sofort einen Unterschied.

Schöne Bauten am Strand, deutlich mehr Tankstellen.

 

Hatte es den Ruf sehr korrupte Polizisten zu haben, können wir das so nicht bestätigen.

 

Im Gegenteil, Leute waren sehr freundlich.

 

Wir sind allerdings auch nur 250km von der Grenze nach Alat bei Baku gefahren.

 

Tankstellen

 

In Städten und Umgebung oft sehr häufig, Überland auch deutlich dichter als im

Iran.

 

Sprit ist manchmal nur Normal mit 92 Oktan verfügbar.

Preis Stand 2017 ca 60 Cent 

 

Essen, Verpflegung und Übernachtung

 

Essen ist sehr günstig, wir waren überrascht. Auch hier wieder Kebab oder Schaschlik mit

Gemüse.

Restaurants gibt es überall neben den Strassen.

 

Einreise, Papiere und Formalitäten.

 

Man benötigt ein Visum, was man aber online als Evisa beantragen kann.

Ausstellungsdauer 1-3 Tage, aber erst am 4. Tag nach Antrag hat man den Einreisetermin.

Das eVisum ausdrucken und mitnehmen, wichtig !

 

War es wohl bis vor kurzem noch so, das man mit dem Motorrad nur 3 Tage Transit bekam, so ist das inzwischen vorbei.

An der Grenze geht es schnell und unkompliziert, man bekommt einen kleinen Zettel für das Motorrad, den man bei der Ausreise wieder abgibt.

 

Geld

 

Manat, zu unserer Einreise ca 1,9 Manat für 1 Euro

Bankomaten findet man häufig und abheben ist kein Problem.

 

 

Fähre nach Kasachstan:

 

Es gibt von Alat Fähren nach Aktau in Kasachstan ( und auch in einige andere Häfen )

Auch wenn viele Leute Baku sagen, so meinen Sie Alat ( er steht auch angeschrieben als Baku Port )

 

Das Schiff geht alle 1 – 2 Tage.

Einfach in den hafen fahren und erkundigen.

 

Und ein Tip:

Wenn man die Chance hat Tickets zu kaufen, nicht warten, einfach holen.

Denn oft sind die Büros dann unbesetzt.

Man muß erst mal das Ticket ausstellen lassen, dann  einen Zettel für Hafengebühren ( mit dem Motorrad ca 4 Euro ) dann zur Bank das zahlen, dann wieder zurück und die Belege abgeben, dann bekommt man erst die richtigen Tickets.

 

Und hier kann man noch immer aus dem Hafen hinausfahren, auch wenn man die Tickets schon hat.

Erst wenn man zum Zoll geht und sich aus dem System austragen läßt hat man keine Chance mehr den Hafen zu verlassen.

 

Im Hafen selbst gibt es Duschen und WC. Wobei die Duschen noch gehen, die WC nur dann OK sind, wenn die Motivation entsprechend ist.

 

Im Hafen kann man campen, kein Problem.

Wifi gibt es, kostenpflichtig aber billig.

 

Es gibt ein Cafe wo man billig Tee kaufen kann und sich auch reinsetzen sowie einen Laden der prinzipiell 24 Stunden offen hat.

Nur muß man manchmal schauen, der Chef sitzt oft im Cafe.

 

Preise für die Fähre:

Motorrad 110 Dollar, Person 80 Dollar in der 2Bett Kabine

 

Hotels und Camping:

 

Da können wir keine Angaben dazu machen, da wir nicht gezeltet haben und auch kein Hotel genommen.

Allerdings wissen wir von anderen Reisenden, das man auch in Baku Bed&Breakfasst um 15 Dollar/Person findet.

Also auch ok für diese doch eher teure Stadt.

 

 

 

 

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© Klaus Hübner