Klaus Reisepage
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INDIEN 2017

am 11.November geht es los-

 

Kurzfristig habe ich mich entschlossen meine Frau nach Indien zu begleiten.

 

Wir fliegen gemeinsam nach Mumbai und während sie dann mit einem Teil der Familie Buddhistische Klöster besucht und nach Dharamsalah zum Dalai Lama fährt, ebenso wie an die Grenze zu Nepal, werde ich weiterfahren nach Delhi, mir dort eine Enfield ausleihen und von da Richtung Ladakh fahren, soweit es halt im November geht und ebenso meine Frau in Daramsalah besuchen und vielleicht auch an der Grenze zu Nepal.

 

Weiters möchte ich nach Amritsar und mir die berühmte Grenzzeremonie ansehen, und auch sonst soviel rumfahren wie geht.

 

Ende November fliegen wir dann gemeinsam von Delhi wieder zurück.

 

Ich werde hier berichten.

 

Hier kommt wieder der Link zu meinen Live Tracks :

 

SPOT TRACKING

 

 

Hier der vorläufige Routenplan:

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22.11.17

 

Moradabad bis Lucknow

 

Oder auch : Das Ende des Kettenrades

 

Ein schöner Tag, ich habe auch gut geschlafen, irgendwann gewöhnt man sich an das Hupen.

 

Ich bin gegen 9 Uhr los, hatte keinen Stress, wollte die 350km bis Lucknow gemütlich hinunterbiegen.

 

Bald jedoch begann die Kette über das Kettenrad zu springen, erst nur im 1. und 2. Gang und ich dachte noch, fährst bis Lucknow und regelst das dann.

 

Aber das ging schnell, innerhalb von 50 km war dann fast Ende.

Ich hab mich mit sehr vorsichtigem Gasgeben bis zu einer typischen Enfield Vertragswerkstatt geschleppt die ich am Wegesrand erblickt habe.

 

Die Jungs machten klar, das kann man schnell lösen.


Also hab ich in dem marmorbefliesten Schauraum gewartet, es wurden kalte Getränke serviert ( OK, ich gebs zu, es war heisser Chai ) 

 

Angenehm mit Klimaanlage wartend hat der Meister mit seinen Gesellen das Hinterrad ausgebaut und ist sofort losgefahren ein neues Kettenrad holen.

 

Da kann sich unser 24 Stunden Ersatzteilservice was abschauen .

 

In der Zwischenzeit haben die Gesellen sogar das Motorrad blitzblank geputzt und es war der ganze Sand herunten.

 

Der Meister war zurück, das neue Kettenrad montiert und die Proberunde zur Zufriedenheit erledigt.

 

Dafür hab ich dann unglaubliche 15 Euro bezahlt ( Inclusive neuem Kettenrad ) . War vermutlich wegen dem Chai so teuer.

 

Ich hab mich dann doch nicht lumpen lassen und ein Trinkgeld gegeben.

 

Allerdings habe ich so 1 1/2 Stunden vertrödelt und plötzlichn war gar nichts mehr mit gemütlich und "Zeit haben" bis nach Lucknow.

 

Wollte ich doch vor Einbruch der Dunkelheit dort sein hieß das erstmal Gas geben ( nicht das ich das ungern mache )

 

War leichter gesagt als getan, denn es waren sehr viele Baustellen und Staus, wo auch ein Motorrad nicht vorbeikam ( Stasse und tiefer Graben, da geht nichts )

 

Auf jeden Fall wurde ses finster als ich Richtung Lucknow kam, immerhin schon eine halbe Stunde im Finsteren bis zur Stadt gefahren, und dann nochmal 10 km in der Stadt bis zum Hotel.

 

Die 10 km waren nochmal eine Stunde.

 

In Lucknow fahre ich an einer durchaus sehr hübschen Motorradfahrerin vorbei und nicke ihr anerkennend zu und fahre weiter.

Kurz darauf stoppt sich mich, sie ist mich nachgebraust und wir quatschen etwas.

 

naja, sie fährt auch Motorrad, findet es toll das auch Ausländer hier fahren und blabla....

Und will mich gleich zu Ihr nach Hause einladen.

 

Das ist mir aber zu gefährlich, wer weiß was Sie von mir will. :-)

Dann lieber abblocken, und einen auf müde machen.

Und ausserdem hab ich ja schon ein Hotel...

 

Sachen gibt es :-)

 

 

 

 

21.11.17

 

Yumananagar und Moradabad

 

Gestern hatte ich zwar ein Schönes Hotel mit Warmwasser und warmen Zimmer, dafür schlechtes Internet.

Irgendwas ist immer.

 

Deswegen gibt es den Rückblick heute für 2 Tage

 

Von Mandi ging es erstmals durch die Berge wieder Richtung Yumananagar, das grob Richtung Delhi geht. Und man merkt den Smog auch wieder.

 

Ich habe gerade mal 300km geschafft, mehr bekomme auch ich auf den Strassen nicht hin, und das obwohl ich meist kurz nach 8 losfahre.

Aber bei einem Schnitt von 30kmH keine Chance, viel Besiedelung, viele Orte wo es richtig stockt im Verkehr, und wenn mal kurz ein Stück gerade Strasse ist dann LKW voll mit Holz und Zuckerrohrladungen, die absolut überbreit herumfahren und wo man kaum überholen kann.

 

Trotzdem schön und ich finde am Abend nach Einbruch der Dunkelheit ein schönes Hotel.

Richtiug warmes Wasser, welche Freude.

 

 

Am nächsten Tag von Yumananagar weiter Richtung Moradabad.

Wieder 300km an Strassen, die führen zuerst wieder etwas in die Berge und plötzlich durch Urwälder.

 

Immer wieder Schilder mit "Achtung Tiger und Elefanten", nur hab ich keine gesehen.

 

Verkehr sehr dicht, wenig Möglichkeiten zu überholen, immer wieder diese überbreiten Trucks die die Ernte einbringen.

Wenn 2 davon in einem Ort entgegenkommen, steht erstmal Alles.

 

Wollte eigentlich weiter fahren, aber nach 300km war wieder Ende vom Tageslicht, und eines will ich hier nicht: In der Nacht fahren.

Zu gefährlich mit den wildlaufenden Schweinen, Affen, Rindern, Hunden und Menschen.

Vom Verkehr und der Strasse mal gar nicht zu reden.

 

In Moradabad finde ich dann ein kleines aber sauberes Hotel und beende meinen Tag.

 

Essen und Bier und alles wird gut.

Wasser wieder mal kalt, aber auch das steht man durch.

 

 

 

 

19.11.17

 

Mandi Tag 2

 

Eigentlich wollte ich ja heute Richtung Manali und in die hohen Berge fahren.

 

Aber das Wetter war nicht so tolli, immer wieder mal kurze Schauer. Wäre zwar nicht arg, weil die immer nur 5 Minuten sind, aber die ganze Berge sind Wolkenverhangen und man sieht nichts.

Ebenso wurde mir im Hotel gesagt, das nach spätestens 50km die Strassen mit Schnee bedeckt sind.

Und das wäre mit den Indischen "Offroadreifen " der Enfield ( werde Fotos der Reifen nachreichen ) nicht ideal.

 

So habe ich einfach die Stadt erkundigt.

Mandi hat ja wirklich viele interessante Tempel und ist als Stadt auch reizvoll.

 

Als es am Nachmittag dann warmes Wasser gab hab ich das auch gleich genutzt und geduscht.

Und ebenso spaßig die Affen vor dem Zimmer zu beobachten.

Ich bin mir ja nicht sicher ob es so schlau ist den Tieren zu nahe zu kommen, die wirken schon eher aggressiv und wehrhaft.

 

Mir ist einer vor das Vorderrad der Enfield gelaufen, der hat sofort bösen Aufstand gemacht.

 

Aber Alles in Allem, es gefällt mir hier, und morgen geht es weiter Richtung Varanasi.

Sind ca 1200km von hier, das werden minimum 3 Tage, eventuell auch 4 bis dahin.

 

Denn Tagesetappen von 600km sind hier Wunschdenken.

 

 

18.11.17.

 

Mandi

 

Es war eigentlich Regen angesagt, aber als ich in der Früh aufstand war nichts.

Ich hab mich nicht gestresst, erst Mal gefrühstückt und bin dann losgefahren.

 

Hab mich noch gewundert, warum mich alle so erschreckt ansehen die mir entgegenkommen, dann aber schnell gemerkt das ich aus Gewohnheit wieder Rechts gefahren bin.

War aber schnell gelöst.

 

Die gegend nach Mandi war ein Traum.

Kleine Strassen, vorbei an Reisfeldern und Teeplantagen.

Und jede Menge Bananenpalmen.

 

Ich hatte wenig Stress, denn es waren ja nur 150km zurückzulegen heute.

Und dafür hab ich trotzdem 5 Stunden benötigt.

 

Immer wieder war auch eine Eisenbahn zu sehen, Schmalspurbahn aber trotzdem abenteuerlich in die Berge gebaut.

 

Apropos Berge:

Im Hintergrund merkt man, das es mit wirklich großen bergen losgeht, teilweise in Wolken verhüllt aber trotzdem klar das kann was.

Wenn ich auf 2000 M rumfahre, und die Berge sind riesig, dann sind das sicher 5000er und mehr...

 

Und Affen gibt es genug in der Ecke, unglaublich viele teilweise.

 

Auf jeden Fall in Mandi angekommen, und hier gibt es heute mal eine Heizung im Zimmer, auch nicht das Schlechteste sich wieder mal aufzuwärmen.

 

 

 

17.11.17

 

Dharamsalah - Dalai Lama Tibet Tempel

 

 

Es ist schon herlich, wenn man sich einfach Zeit nimmt. Ich bleibe jetzt überall 2 Tage wo ich hinfahre, hab ja Zeit und will was sehen.

 

Heute nach einer kalten Nacht ohne Heizung dafür mit 2 Decken langsam aus dem Bett gekommen.

Am Abend haben die Nobeltouristen aus England und China in Ihren teuren Hotels noch in Open Air Bars laut mit Techno Musik abgefeiert, direkt neben dem Tempel, war auch in den Zimmern gut zu hören.

Stört mich jetzt nicht beim Schlafen, finde ich aber gerade an so einem Ort extrem unpassend.

Zuerst mal ordentlich gefrühstückt, heute sogar endlich echter schwarzer Kaffee.

 

Danach langsam in den Tempel gewandert und das Tibet Museum besucht. Da wird einem schlecht wenn man sieht welche Verbrechen die Chinesen da aufgeführt haben ( und immer noch tun )

 

Ich hab dann die Ruhe in dem Tempel genossen und mir ist eine Gruppe an Menschen aufgefallen die vor dem Tor gewartet haben wo der Dalai Lama wohnt.

 

Da auch auffällig viel schwerbewaffnete Polizei da war bin ich auch hin und siehe da, 3 Minuten später kommt er, steigt in ein Auto und fährt weg.

Am Weg zum Auto konnte ich Ihn nicht fotografieren, weil ein Zaun die Stiegen teilweise verdeckt hat. Aber im Auto dann !! Juhu!!

 

Habe ich Ihn dann schon das 2. Mal in meinem Leben gesehen. Hatte da wohl wirklich Glück zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

 

Ich hänge weiter rum, trinke wieder Kaffee, beobachte die Leute die vorbeiziehen und genieße weiter die Ruhe.

 

Zwischendurch endlich Strom und es gibt wieder warmes Wasser, also Duschen und am Nachmittag werde ich weiterwandern. 

Morgen geht es gemütlich weiter nach ( vermutlich ) Mandi.

 

 

 

 

16.11.17

 

Nach Dharamsalah

 

Wieder mal um 8 Uhr weggefahren, beste Zeit um in großen Städten dem großen Verkehr zu entrinnen

 

Heute nur knapp über 200km gefahren, uerst noch etwas Flachland, und da merkt man schon das es sehr ländlich wird.

Viele Reisfelder und eher kleinere Orte.

 

Immer noch Smog, so macht fotografieren leider keinen Sinn.

 

Und man merkt, das man nach Kashmir kommt, denn die Militärpräsenz ist wirklich krass, viele Kasernen, die oft Kilometerlang sind und wo man auch die Raketenstellungen sieht.

 

Und dann plötzlich die Berge, es geht los.

Die Strassen werden deutlich kurviger und es wird komischerweise auch wärmer.

Wobei wärmer gerade mal 16° sind.

 

Der Weg schlängelt sich immer weiter in die Berge bis Dharamsalah geht es dann doch auf 2000 Meter hinauf.

 

Der Ort ist ja der Wohnsitz des Dalai Lama, und die letzten Kilometer muß man durch eine Kaserne mitten durchfahren.

Hier wird das Ernst genommen, Militär mit MG im Anschlag in kleinen Bunkern entlang des Weges.

 

Der Ort selbst dann Touristenhochburg.

Entweder Hotels um 15 Dollar, oder sonst wieder ab 70 Dollar.

 

Ich habe Eines um 15 Dollar genimmen, nur hat das keine Heizung.

Bei 4° Aussentemperatur ind er Nacht gar nicht so cool.

Die Fenster einfachverglasung und Holz und nicht dicht. Temperatur im Zimmer fast wie Aussen.

 

Beim Fahren friert mich nicht, aber hier dann schon.

Die Einwohner stehen am Tag um kleine Holzfeuer im Freien, die sind das wohl gewöhnt.

 

Mein Hotel ist auf jeden Fall nur 200 M von der REsidenz des Dalei Lama entfernt, morgen werde ich die Heiligtümer besuchen.

 

 

 

15.11.17

 

Amritsar

 

So ein Tag wo man nicht fährt und nur die Umgebung ansieht und wirken läßt ist mal echt schön.

 

Heute erst mal in der Stadt rumgelaufen.

Goldener Tempel, der hat was !

 

Danch so noch etwas rumgelaufen und dann vom Hotel eine Motorrikscha organisiert, die mich zur Grenzzeremonie bringt.

Immerhin fast 30km vom Hotel zur Grenze und dort geht es rund.

Ein Festival mit Tausenden von Leuten, die da täglich zusehen.

 

Da ist Stimmung, das kann man sich nicht vorstellen.

Die Aktion hat mit An und Abreise auch fast 5 Stunden gedauert.

 

Nebenbei: die Grenze ist die am massivsten befestigte, die ich jemals gesehen habe.

Nicht nur die Grenze selbst, sondern auch das was im Hinterland an Befestigungen und Militär ist, das hat mir sehr zu denken gegeben, das stehen sich 2 Atommächte etwas feindlich gegenüber.

 

Danach wieder ins Hotel, und am Abend vom Hotel organisieren lassen, das ich in ein Restaurant komme, wo es Fleisch und Bier gibt, hat funktioniert.

 

Das Hotel hat mir eine Rikscha organisiert.

Ich wollte das nicht machen, weil ich mir da nach Herrenmensch vorgekommen wäre, das will ich nicht, aber der Manager hat mir erklärt, das die Rikschafahrer auf die Einnahmen angewiesen sind und ich ihm einen großen Gefallen tue, wenn er mich fahren kann.

Also gut, dann muß er mit mir strampeln.

 

Der Fahrer hat immerhin 2km hin und wieder zurück gehabt, und gewartet bis ich fertig bin.

Dafür wollte er 50 Rupien, ca 75 Cent.

Ich hab ihm 100 gegeben, das soll man zwar auch nicht machen, ich hab Ihm aber gedeutet ich bin schwer und er mußte strampeln.

Beide haben wir gelacht und er war glücklich, konnte man an seinen Augen sehen.

 

Danach noch bei Nacht in die Stadt und am Tempel wieder viele Menschen, die Selfies mit mir machen wollen.

Ein paar haben mir sogar Ihre Babys in den Arm gelegt und Fotos von mir mit den Babys gemacht.

Ich dürfte wohl Glück bringen.

 

Prinzipiell erster Eindruck von dem Land echt super, Menschen sehr freundlich.

Über den Dreck muß man hinwegsehen.

 

Das Einzige was nervt ist das Hupen.

 

Morgen geht es weiter nach Dharamsalah.

 

 

14.11.2017

 

Dehli nach Amritsar

 

Ich habe mir dann doch noch einen Tag innDelhi gegönnt und mich noch etwas eingewöhnt statt gleich loszustarten.

Und das war auch weise so.

 

Aber heute dann um 8 Uhr los, da in der Früh noch weniger Verkehr ist.

Also raus aus Delhi und ab nach Amritsa.

Ich wußte ja nicht wie es läuft, wie ich weiterkomme und wie die Strassen so sind.

Nun weiß ich es.

 

Wenn man den Verkehr im Iran, in der Mongolei und Usbekistan kennt, dann ist das hier gar nicht so arg.

 

Aber die 453 km bis Amritsa sind so das Maximum, was mit einer Enfield ( und vermutlich auch anderen Motorrädern ) auf den Strassen an einem Tag machbar sind. Zumindest um die Jahreszeit, wo es auch schon um 17 Uhr dunkel wird.

 

Generell sind die Inder bisher sehr freundlich, und ich bin hier irgendwie immer schnell der Mittelpunkt.

 

Urspünglich wurde gesagt, das 200km nach Delhi der Smog aufhört.

Es wurde kurz besser, aber danach wieder schlimmer.

Selbst hier fast 500km von Delhi entfernt sieht man keine Sonne.

 

Kein Wunder wenn die Bauern ihre Felder abbrennen und die Schornsteine der Fabriken dichte schwarze Wolken rauslassen.

 

Und ich hatte wieder mal Glück, keine 5 Minuten nachdem ich in Amritsar ein Hotel gefunden habe war auch schon ein fettes Gewitter da.

 

Ich bin direkt beim Goldenen Tempel, was ja schön ist, aber die Innenstadt ist "Restricted Zone" das heißt es gibt nur Restaurants auf vegetarischer Basis und kein Bier.

Ersteres geht, Letzteres ist hart.

 

Anbei ein kleiner Trailer von der Fahrt

 

12.11.2017

 

Erster Tag, Ankunft in Delhi.

 

Nach einer Reise über Zürich, dann Mumbai und weiter nach Delhi um 7 Uhr Morgens.

 

Bei der Einreise haben an der Immigration ein paar Inder eine ordentliche Rauferei angefangen, weil es nicht schnell genug ging, dann war es wohl noch langsamer.

 

In Mumbai trennten sich meine Frau und Ich, sie ist mit der Reisegruppe Buddhaklöster weiter unterwegs durch das Land, und ich eben nach Delhi und ab Morgen mit dem Motorrad.

Mal sehen, wo es mich überall hinverschlägt.

 

Ein paar Pläne hätte ich.

 

Aber heute in der früh in Mumbai um 5 Uhr erst mal 2 oredentliche Bier vor dem Flug reingestellt, ( bei uns wäre es da ja immer noch 0.30 gewesen ) und dann versucht zu schlafen. War aber nichts.

 

Also rumlaufen in Delhi, kurz einen Optiker besucht weil meine Lesebrille gebrochen ist ( und die arbeiten echt genial !! ) und Restaurants abgeklappert.

 

Ebenso wie den Motorradverleiher meines vertrauens besucht und kurz vorstellig geworden ob morgen auch alles passt.

 

Ich denke, alles OK, morgen sollte es losgehen.

 

Erste Etappe vermutlich Manali, Daramsalah, die Grenze von Amritsar und dann weiter nach Agra und Varanasi.

 

Aber mal schauen, oft kommt es ja auf so Reisen anders als man denkt.

 

Generell ist der Erste Eindruck von Indien schon mal richtig gut, durchwegs freundliche Menschen, nur in Delhi die schlimmste Luftverschmutzung die ich jemals gesehen habe, und auch der restliche Dreck ist nicht ohne.

 

Jetzt werde ich aber mal versuchen ein paar Stunden zu schlafen.

mal schauen ob das klappt.

 

 

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© Klaus Hübner